Vermarktungszahlen sinnvoll interpretieren
Vermarktung organisieren · Redaktion: Larsen Immobilien · Stand: 06.09.2026
Vermarktungszahlen sind nur im Zusammenhang aussagekräftig. Viele Aufrufe bedeuten nicht automatisch viele passende Käufer, wenige Anfragen nicht zwingend ein grundsätzlich ungeeignetes Angebot. Verkäufer sollten die einzelnen Schritte des Kontakts betrachten.
Darauf kommt es an
Unterscheiden Sie Sichtbarkeit, Anfragen, qualifizierte Gespräche, Besichtigungen und konkrete Angebote. Notieren Sie, auf welchen Zeitraum sich die Werte beziehen. Änderungen am Preis oder Exposé sollten bei der Auswertung erkennbar sein.
Praktisch vorgehen
Vergleichen Sie Zahlen nicht ohne Objektart und Zielgruppe. Ein besonderes Angebot kann naturgemäß weniger, aber passendere Kontakte erzeugen. Entscheidend ist, wo im Prozess Interessenten aussteigen und welche Gründe dafür bekannt sind.
Beispiel und nächster Schritt
Praktisches Beispiel: Das Exposé wird häufig angesehen, Besichtigungen werden aber selten vereinbart. Prüfen Sie fehlende Angaben, Kosten und die Verständlichkeit des Angebots. Eine größere Reichweite allein löst möglicherweise nicht den Punkt, der Interessenten vor dem nächsten Schritt zurückhält.
Allgemeine Orientierung. Objektbezogene rechtliche, steuerliche und technische Fragen bitte fachlich prüfen.
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